<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>DIF - Pressespiegel</title>
		<link>http://innofond.l-ray.de/</link>
		<description>Pressemitteilung des Dresdner Innovationsfonds</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>DIF - Pressespiegel</title>
			<url>http://innofond.l-ray.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://innofond.l-ray.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Pressemitteilung des Dresdner Innovationsfonds</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 26 May 2008 13:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Forum zu einem möglichen Zentrum für Kunst und Wissenschaft</title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=b935962f17ae0a806f5f5a96a6354b6d</link>
			<description>Dresden. Experten haben ein Exposé &quot;Innovatorium - Science-Art-Center Dresden&quot; der Öffentlichkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dresden. Experten haben ein Exposé &quot;Innovatorium - Science-Art-Center Dresden&quot; der Öffentlichkeit vorgestellt. Kern des Papiers ist die Idee, ein so genanntes Zentrum für Wissenschaft und Kunst auf dem jüngst wieder ins Rampenlicht gerückten Gelände im Ostragehege entstehen zu lassen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In unmittelbarer Nachbarschaft zur historischen Altstadt könnte dort ein Ort in Verwandtschaft zu bereits in anderen Städten der Welt aktiven Science-Centern wachsen, an dem sich Vertreter und Institutionen aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft vorstellen, treffen und anhand konkreter Projekte Synergien ins Visier nehmen.</p>
<p class="bodytext">Christoph Stephan</p>]]></content:encoded>
			<category>Innovatorium</category>
			<category>Veröffentlichung</category>
			
			<author>dolleschel@innovationsfonds-dresden.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 May 2008 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veröffentlichung Sächsische Zeitung vom 20. Mai 2008</title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=fb53a7adf1255d5c597bdc1f1287ec95</link>
			<description>Von der Denkmalpflege zur Zukunftspflege</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Perspektiven - unter diesem Titel veröffentlicht die Sächsische Zeitung kontroverse Kommentare, Essays und Analysen zu aktuellen Themen. Texte, die aus der ganz persönlichen Sicht des Autoren Denkanstöße geben, zur Diskussion anregen sollen. Heute der Kulturwissenschaftler Dr. Klaus Nicolai zur Frage, wie die Trennung von Wissenschaft und Kunst in Dresden überwunden werden kann. Er plädiert dafür, einen Innovatorium genannten Erlebnis- und Forschungskomplex im Ostragehege zu errichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dresden hat sich zu einer europäischen Metropole des Tourismus entwickelt, die mit ihrem Dreiklang von Architektur, Landschaft und Kultur alljährlich Millionen Gäste anzieht. Dass die Stadt dabei deutschlandweit die größten Zuwächse zu verzeichnen hat, ist auch der Unterstützung des Landes Sachsen zu verdanken, das Hunderte von Millionen Euro in den Wiederaufbau, die Rekonstruktion und Restaurierung der Dresdner Altstadt investierte. Dies erzeugte weltweite Aufmerksamkeit. So empfiehlt das Reisemagazin der Deutschen Bahn den Genuss des &quot;Canaletto-Blicks&quot; unter der Überschrift &quot;Barocke Visionen neu entdecken&quot;. Allerdings sind es &quot;barocke&quot;, nicht heutige Visionen, auf denen das wiedererstandene historische Stadtbild gründet! Ein Stadtbild, das frisch frisiert und endlos vervielfältigt durch die globalisierte Welt geistert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ist die Fassade so mächtig, dass sie den &quot;Rest&quot; der Stadt gnadenlos in den Schatten stellt? &quot;Eine historisch bedeutende Stadt im unterentwickelten Osten&quot; - so lautet die überwiegende Bewertung Dresdens in einer Befragung von Studenten zum Image deutscher Universitätsstädte. Beherrscht das historische Bild der Stadt nur die Besucher oder auch die Dresdner selbst? Was sind die heutigen Entwürfe und Visionen, welche die lebendige Identität der Stadt prägen? Welche Botschaft kann von Dresden in einer sich dramatisch verändernden und vernetzten Welt ausgehen?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Stadt des 21. Jahrhunderts</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während sich Politiker und Bürger mit Entscheidungen zum Neubau von Philharmonie, Staatsoperette, Kunsthalle (Gewandhaus) und einer überdimensionierten Elbquerung fast Jahrzehnte beschäftigen, bleiben Visionen einer Kultur- und Kunststadt des 21. Jahrhunderts außen vor. Auch die Leistungen bei der Rekonstruktion des Deutschen Hygiene Museums sowie des Festspielhauses Hellerau können darüber nicht hinwegtäuschen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Parallel zum weitgehend musealen Wiederaufbau eines untergegangenen Stadtbildes hat sich Dresden zu einem international bedeutsamen Standort der Hochtechnologie, Forschung und Bildung entwickelt. Dresden zählt auf Grundlage einer weitsichtigen Investitionspolitik heute zu den fünf wichtigsten Zentren der Mikroelektronik in der Welt. Die Technische Universität und die Ansiedlung von 19 bedeutenden Forschungsinstituten haben Dresden zur führenden Wissenschaftsstadt im Osten Deutschlands profiliert. Allein in der Mikroelektronik und in den Forschungsinstituten sind weit über 30 000 meist hoch qualifizierte Mitarbeiter aus mehr als 40 Ländern tätig. In Dresden und im näheren Umfeld der Stadt werden beispielhafte Verknüpfungen zwischen Forschung und Technologieentwicklung nicht nur in der Werkstoffforschung, der Mikro- und Nanotechnologie, des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Biotechnologie verwirklicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Offenbart sich hier Dresden als Stadt des 21. Jahrhunderts, als Geburtsstätte global bedeutsamer Innovationen? Spielt hier die eigentliche &quot;Musik&quot; hinter den Kulissen einer sich nach außen historisch gebenden Kulturstadt? Lässt sich diese unübersehbare Spannung zwischen Traditionalismus und Fortschrittsglaube im Slogan &quot;Hightech und Barock&quot; einfach auflösen?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Forschungs-, Bildungs- und Hightechmetropole konkurriert Dresden mit anderen Städten in der Welt, mit Standorten, die sich deutlicher zukunftsorientiert geben. Städte wie Bremen, Karlsruhe, Linz oder Wolfsburg haben anspruchsvolle Verbindungen zwischen Bildung, Kunst, Wissenschaft und Hochtechnologie hergestellt. Orte wie das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe oder das Ars Electronica Center (AEC) in Linz sind Mittler zwischen Technologieentwicklung, kultureller Bildung und Orientierung. Zugleich wirken sie als Katalysatoren für Forschung und Entwicklung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um ein Beispiel zu nennen: Das Universum genannte Science-Center in Bremen, das sich im Besitz der Hansestadt befindet, kostete 17,5 Millionen Euro und beherbergt auf rund 4 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche 250 größtenteils interaktive Exponate. Sie locken jährlich ca. 400 000 Besucher an. Das Universum kann so über die Einnahmen kostendeckend betrieben werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Vergleich Dresdens mit den genannten Städten offenbart ein offensichtliches Defizit von Investitionen in eine lebendige und zukunftsorientierte Kulturstadt. Dies verweist jedoch zugleich auf ein herausragendes Potenzial, das förmlich nach einer Verknüpfung mit der Kulturstadt schreit!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Machen wir uns nichts vor: Es bedarf enormer Anstrengungen, um den Mikroelektronikstandort in Dresden halten und konkurrenzfähig gestalten zu können. Dazu braucht es nicht nur enorme finanzielle, sondern vor allem geistige Ressourcen. Wenn eine leitende Mitarbeiterin eines hier ansässigen Weltkonzerns darauf verweist, dass Dresden mittlerweile vor allem wegen seiner günstigen Autobahnanbindung in Richtung Berlin und Frankfurt attraktiv sei, dann ist das für all die in Dresden lebenden Mitarbeiter des Konzerns und deren Familien ganz sicher zu wenig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dresdens aktuelles Selbstverständnis als &quot;Kulturstadt&quot; ist einerseits zu eng bemessen. Das betrifft nicht nur eine einseitige Orientierung auf repräsentative Architektur und Kunst. Der Geist des Barock beinhaltete ein universales Interesse an Wissenschaft, Handwerk, Wirtschaft, Architektur und Geschichte. Es widerspricht sogar diesem barocken Geist, wenn wir heute herausragende Leistungen in der Forschungs- und Technologieentwicklung hinter den Kulissen der &quot;Kulturstadt&quot; verbergen. So muss man in das AEC nach Linz fahren, um den an der TU Dresden entwickelten 3-D-Bildschirm im Kontext einer medienkünstlerischen Arbeit erleben zu können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Verschenktes Potenzial</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Andererseits redet sich Dresden als Erfinderstadt der Kaffeefilter, der Zahnpasta oder der Spiegelreflexkamera auch noch technologisch in Vorzeiten zurück. Kaum ein Dresdner, von den Gästen ganz zu schweigen, weiß, was da auf den Höhen im Norden und Süden der Stadt so alles gebaut und geforscht wird. Dass in Dresden nunmehr die weltweit erste E-paper-Fabrik steht und sich darum mehr als 300 Standorte beworben haben, ist weitgehend unbekannt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während August der Starke Kunsthandwerker und ihr technologisches wie künstlerisches Vermögen im Grünen Gewölbe der Öffentlichkeit präsentierte, verbirgt die Stadt ihre heutigen &quot;Elfenbeindrechsler&quot;, &quot;Porzellanerfinder&quot; und &quot;Kirschkernschnitzer&quot;: Auf fingernagelgroßen Chips integriert AMD ca. 1,5 Millionen Transistoren!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warum wuchert Dresden nicht mit seinen Pfunden? Welches Orientierungspotenzial wird hier in einer Zeit zurückgehalten, in der die Herausbildung von naturwissenschaftlichen und technischen Fähigkeiten eine so entscheidende Rolle spielt?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dresden hat das Potenzial, die modernen wissenschaftlichen und technologischen Aktivitäten beispielhaft als Elemente einer Kultur des 21. Jahrhunderts zu präsentieren. Ein im Auftrag des Dresdner Stadtplanungsamtes erstelltes Exposé sieht vor dem Hintergrund der Analyse von weltweit 15 Beispielen den Aufbau eines Innovatorium genannten Science-Art-Centers vor.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Man könnte dieses Innovatorium auch als &quot;Grünes Gewölbe des 21. Jahrhunderts&quot; bezeichnen – ein Schaufenster der Forschung und Technologieentwicklung in Dresden. Im Konzept spielen moderne Formen der medialen Audiovisualisierung, der Verknüpfung von Disziplinen und die Verbindung von Labor- und Ausstellungssituationen eine herausragende Rolle. Für den Bau des Innovatoriums sind im Exposé eine Fläche von ca. 6 000 Quadratmetern und Investitionen von ca. 35 Millionen Euro geplant.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ostrainsel als Standort des Innovatoriums bietet hervorragende landschaftliche Voraussetzungen für einen Dresdner Erlebnis- und Forschungskomplex. Das Innovatorium wäre ein gewichtiger Grund mehr, junge und wissenschaftlich interessierte Menschen nach Dresden zu locken. Vor allem wäre es ein weit ausstrahlender Ort der Begegnung zwischen unterschiedlichen Disziplinen, ein Ort der Bildung und Kommunikation.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;In Dresden hat das Neue Geschichte&quot;, lautet ein weiterer Bahn-Slogan. Und hoffentlich auch eine Zukunft!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Der Autor</h2>
<p class="bodytext">Dr. Klaus Nicolai studierte Kulturwissenschaft an der Universität Leipzig. Bis 1992 war er Dozent an der Kunstakademie Dresden, leitete danach Projekte am Bauhaus Dessau und war von 1995 bis 2005 Medienreferent Dresdens. Er ist Mitbegründer des Medienkunstfestivals CYNETart, das er bis 2005 leitete. 2001 initiierte er die Gründung der Trans-Media-Akademie Hellerau e. V., 2005 gründete er das Licht-Klang-Festival transNATURALE. Seit 2007 ist Nicolai Leiter des Dresdner Innovationsfonds für Kunst und Medientechnologie (DIF). Er ist Vater von drei Töchtern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Innovatorium</category>
			<category>Veröffentlichung</category>
			
			<author>nicolai@body-bytes.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 May 2008 12:11:36 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseinformation: INNOVATORIUM, Einladung zum Forum, 15.05.2008 </title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=e5f9e66944c0a4211cd29e2716e98f32</link>
			<description>&quot;Von der Denkmalpflege zur Zukunftspflege - braucht 
Dresden ein Zentrum der Wissenschaft und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Auftrag des Stadtplanungsamtes Dresden wurde ein Exposé zum Aufbau eines </p>
<p class="bodytext">INNOVATORIUMS - ScienceArtCenter - erarbeitet, das die Idee eines Zentrums für </p>
<p class="bodytext">Wissenschaft und Kunst aufgreift und Dresdens Zukunftspotentiale als Stadt der </p>
<p class="bodytext">Kultur, Forschung, Bildung und Hochtechnologie miteinander verknüpft (Einzelheiten </p>
<p class="bodytext">unter www.innovationsfonds-dresden.de).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Forum versteht sich als Auftakt eines längerfristigen zukunftsorientierten Dialogs, </p>
<p class="bodytext">der Disziplinen und Ressorts überschreiten und zur Konzeption bzw. zum Aufbau eines </p>
<p class="bodytext">INNOVATORIUMS in Dresden führen soll. Sie können die Teilnahme mit einem Besuch </p>
<p class="bodytext">der Ausstellung &quot;expedition materia - Die Welt der innovativen Werkstoffe&quot; verbinden, die neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Materialforschung in ansprechender und interaktiver Weise vermittelt (www.expedition-materia.de) und auch künstlerische Elemente enthält. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit mehreren Jahren verfolgt der Verein Dresdner Zentrum der Wissenschaft und </p>
<p class="bodytext">Kunst in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungsinstituten Dresdens das Ziel, </p>
<p class="bodytext">die Leistungen der Dresdner Forschungslandschaft und die herausragenden </p>
<p class="bodytext">technologischen Entwicklungen der ansässigen Industrie einem breiten Publikum und </p>
<p class="bodytext">insbesondere auch Jugendlichen, Schülern und Gästen Dresdens bekannt zu machen </p>
<p class="bodytext">(www.dzwk.de). Beispiele dafür sind die jüngste Ausstellung &quot;expedition materia&quot; im </p>
<p class="bodytext">Japanischen Palais sowie die Initiativen zum Aufbau eines Zentrums der Wissenschaft </p>
<p class="bodytext">und Kunst. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Innovatorium</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>herrmann@body-bytes.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 May 2008 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. InternetNight und ImproWinter 08    </title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=31f4aa29d0606b3e0a63d62965c44f1a</link>
			<description>DIF bei der 3. InternetNight Dresden am 28. Januar 08 auf dem Dresdner FlughafenImproWinter 08:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>DIF bei der 3. InternetNight Dresden am 28. Januar 08 auf dem Dresdner Flughafen</h2>
<p class="bodytext">Am 28. Januar 08 findet bereits zum dritten Mal das Offene Forum für Informationstechnologie und Neue Medien in Sachsen, die InternetNight der Sächsischen Union in Dresden statt. Die Veranstaltung gilt als Branchentreff und Diskussionsforum, wo Trends aufgezeigt werden und zum Meinungsaustausch rund um das Thema Chancen, Risiken und Aufgaben des Internets angeregt wird. Die diversen Präsentationsstände dienen der Information und Kontaktpflege der Teilnehmenden. </p>
<p class="bodytext">Anerkannte Experten werden zu aktuellen Themen in folgenden Panels referieren: </p><ul><li>Vernetzte Regionen - Was hat der Bürger von einem online vernetzten Sachsen? </li>
<li>Vernetztes Lernen - Internet in der Schule - Schule im Internet?! </li>
<li>Vernetzte Kultur - Kultur in neuen Dimensionen - Kreativwirtschaft als Jobmotor?! </li>
<li>Vernetzte Welten - Freiheit vs. Sicherheit?! </li>
<li>Vernetzter Alltag - Internet: Fluch oder Segen? </li>
<li>Vernetzter Wahlkampf - Mit Internet zum Wahlsieg?! </li></ul><p class="bodytext">Dr. Klaus Nicolai wird im Panel 3 &#8220;Vernetzte Kultur -  Kultur in neuen Dimensionen &#8211; Kreativwirtschaft als Jobmotor?!&#8220; ein Impulsreferat halten. Anschließend sprechen u.a. Michael Kahr von T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Dresden und Helma Orosz, Sächsische Staatsministerin für Soziales.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Dresdner Innovationsfonds für Kunst und Medientechnologie präsentiert sich mit einer interaktiven Videoinstallation, zu sehen ab 18:00 Uhr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einlass: ab 17:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Eröffnung und Begrüßung: 18:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Beginn der Panels: ab 18:30 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Veranstaltungsort: </p>
<p class="bodytext">Flughafen Dresden Terminal</p>
<p class="bodytext">Galerie-Ebene</p>
<p class="bodytext">Wilhemine-Reichard-Ring 1</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">01109 Dresden</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Interesse wird um Anmeldung gebeten unter: dolleschel@innovationsfonds-dresden.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>ImproWinter 08: Eröffnung am 04. Februar 08 mit einer interaktiven Installation des DIF</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vom 04. bis 08. Februar 2008 veranstaltet der Tanzplan Dresden in der Palucca Schule Dresden den ImproWinter 08.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Eröffnung am 04. Februar 08 zeigt der DIF ab 20:00 Uhr die interaktive audiovisuelle Installation &#8222;PLATEAUS&#8220;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der ImproWinter 08 ist eine Workshopwoche, in der es um Improvisation im Tanz und zahlreiche ihrer Facetten geht. Sieben internationale Dozenten werden ihr Wissen und ihre Erfahrungen gemeinsam mit Tanzprofis und Künstlern anderer Genres erproben.</p>
<p class="bodytext">Veranstaltungsort für diesen zweiten ImproWinter von Tanzplan Dresden ist die Palucca - Schule Dresden mit ihren elf Tanzsälen auf dem Campus am Basteiplatz. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Inhalt</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein zeitgenössisches und ein klassisches Training sowie zwei Yogakurse stimmen auf verschiedene improvisatorische Prozesse ein. Dazu gehören &#8222;Improvisation &amp; Instant Composition&#8220;, &#8222;Improvisation Games&#8220; und &#8222;Breaking Forms&#8220;. Während sich die Kurse &#8222;Physical Cinema&#8220; und &#8220;Music &amp; more&#8221; an Tänzer und Künstler anderer Genres richten, die interdisziplinär mit Film bzw. mit Musik arbeiten wollen, wendet sich &#8222;Music &amp; Intuition&#8220; speziell an ausgebildete Musiker. Theoretische Analysen und Reflektionen runden das Kursprogramm ab. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Adressaten</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Professionelle und fortgeschrittene Tänzer, Musiker, Schauspieler, Filmemacher, Bildende Künstler und Vertreter weiterer Kunstgenres und der Neuen Medien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eröffnung und Beginn: 04. Februar 08, 20:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Veranstaltungsort: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Palucca Schule Dresden</p>
<p class="bodytext">Basteiplatz 4</p>
<p class="bodytext">01277 Dresden</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>dolleschel@innovationsfonds-dresden.de</author>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Performer als Schnittstelle </title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=f18ef89882b2212d531c3477ac5b31da</link>
			<description>Eröffnung der CYNETart_07encounter im Festspielhaus Hellerau</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichung</category>
			<category>INTELE</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://innofond.l-ray.de/uploads/media/07-11-19_DNN_Tele-Plateaus.pdf" length ="734596" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Facetten der vernetzten Begegnung</title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=295f27e8a93b5e1a319d1c67f2e673ba</link>
			<description>Die CYNETart_07encounter lädt vom 16.-24. November ins Festspielhaus Hellerau</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://innofond.l-ray.de/uploads/media/07-11-14_DNN_Tele-Plateaus.pdf" length ="594099" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanz im &quot;Interaktiven Pavillon&quot;</title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=b0beaf090af6aba25ca88ea06aa8fa6e</link>
			<description>...
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">...</p>]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichung</category>
			<category>INTELE</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trans-Media-Akademie - Draht nach Polen</title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=3d6c60ddb0a1d8b28e992d000f1d8efb</link>
			<description>...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">...</p>]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alphornklänge in Hellerau - Schweizer Festival startet in den Deutschen Werkstätten</title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=38f2cc6087edf750bebfd175022eb231</link>
			<description>...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">...</p>]]></content:encoded>
			<category>Veröffentlichung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dresdner Projekte zum Festival Wroclaw Non Stop, Juni 2007</title>
			<link>http://innofond.l-ray.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&#38;cHash=d13aea549d6c4b43d5f28165b2296c32</link>
			<description>Festivaleröffnung via Internet zeitgleich in Wroclaw und Dresden am 23. Juni 2007</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie wichtig der kulturelle Austausch zwischen Deutschland und Polen gerade heute ist, muss nicht weiter erklärt werden.&nbsp; Die Trans-Media-Akademie &nbsp;Hellerau (TMA) kooperiert seit Jahren mit Institutionen in der Partnerstadt Wroclaw und präsentiert nunmehr erstmalig&nbsp; Kunstprojekte im Rahmen des international hervorragend besetzten Festivals <em>Wroclaw Non Stop</em> vom 22. Juni bis 01. Juli. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Eröffnung des Festivals am kommenden Freitag wird die Verbindung beider Städte auf besondere Weise unter dem Motto <em>Elbe Oder Klang</em> unterstrichen: Zeitgleich (21.00 Uhr) führen Emelie Bardon im Interaktiven Pavillon auf dem Dresdner Altmarkt und Maggie Mariam Nicolai auf dem Plac Nowy Targ (Neuer Markt) in Wroclaw eine Tanzperformance auf. Die Tänzerinen werden mit Ihren Bewegungen interessante Klänge generieren, die sich an beiden Orten zu einer Art Body-Art-Composition in Echt-Zeit verbinden. Bis zum Ende des Festivals am 01. Juli können Bürger und Gäste beider Städte in den interaktiven Klangräumen über Ländergrenzen hinweg miteinander spielen, tanzen und musizieren. Die vernetzten interaktiven Klangräume schuf der schwedische Komponist Christian Björglund im Labor des Dresdner Innovationsfonds für Kunst und Medientechnologie in Zusammenarbeit mit Matthias Härtig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach erfolgreich realisierten Vernetzungen zwischen St. Petersburg, Coventry, Zgorzelec/Görlitz mit der Kunst- und High-Tech-Metropole Dresden bildet der neue</p>
<p class="bodytext">Interaktionsraum einen weiteren Baustein für das von Klaus Nicolai entwickelte Konzept weltweit vernetzter interaktiver Plätze. So wird es zur kommenden CYNETart_07encounter im Festspielhaus Hellerau eine transnationale Performance mit dem Titel <em>climate///fields///europ - Tele-Plateaus 1.1 geben</em>. Auch dort soll Wroclaw neben Coventry, St. Peters-burg, Stockholm und weiteren Orten auf anderen Kontinenten in die Hellerauer &#8222;Weltbühne&#8220; integriert werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1>Licht-Klang-Park am Breslauer National Museum</h1>
<p class="bodytext">Nachdem die TMA 2005 und 2006 in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Komponisten Johannes Raffaseder zum Licht-Klang-Festival transNATURALE Varianten eines Licht-Klang-Parkes realisiert hat, wird nunmehr eine neue Version <em>soundEscape II </em>zum Festival in Wroclaw präsentiert. Dabei transformieren sich über acht Kanäle und 32 Lautsprecher Alltagsgeräusche mittels eines Computerprogramms in neue Klangwelten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Kuratorin des Projektes, Claudia Reichardt, wählte neben den computergestützten Beiträgen die von Matthias Stengel (Dresden) und Jiri Surivka (Ostrava) geschaffene Installation <em>Sudetenland</em> für den Breslauer Neumarkt aus. Mit der angebundenen Kuh, die auch schon in der Loschwitzer Alten Feuerwache zu sehen war, beziehen sich beide Künstler auf historische Ereignisse im heutigen Dreiländereck. Die Installation <em>Sudetenland </em>ist das Resultat einer langjährigen Korrespondenz zwischen den beiden Künstlern. Der inhaltliche Ansatz des Werkes wird von den beiden Künstlern mit mehreren Performances im öffentlichen Umfeld des Standortes der Arbeit verdeutlicht und zur Diskussion gestellt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Veranstalter, das Festival Wroclaw Non Stop sowie die TMA und die ESB mediencollege gGmbH wollen die Zusammenarbeit über das diesjährige Festival hinaus weiterentwickeln und damit deutsch-polnische Verständigung fördern.</p>
<h1>Programm &quot;Elbe Oder Klang&quot;</h1>
<h1>Projekt 1: Interaktiver Pavillon</h1>
<p class="bodytext">Präsentation der Trans-Media-Akademie Hellerau e.V.</p>
<p class="bodytext">Interaktives Soundenvironment: Christian Björglund</p>
<p class="bodytext">Ort: Plac Nowy Targ (Neuer Markt)</p>
<p class="bodytext">Zeit: 23.06. bis 01.07.2007 von 10.00 bis 22.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eröffnung am 22.06.2007, 21.00 Uhr mit einer interaktiven Tanzperformance mit Maggie Nicolai (Neumarkt Wroclaw) und Emelie Bardon (Interaktiver Pavillon, Altmarkt Dresden)</p>
<p class="bodytext">Vernetzung mit dem Pavillon in Dresden: 23./ 24.06. ganztägig </p>
<h1>Projekt 2: Licht-Klang-Park</h1>
<p class="bodytext">Klanginstallation von Hannes Raffaseder</p>
<p class="bodytext">Ort: Slowackiego Parkanlage (gegenüber National Museum)</p>
<p class="bodytext">Plac Powstancow Warszawy 5</p>
<p class="bodytext">Zeit: 29.06. bis 01.07., jeweils 22.00 bis 03.30 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Klangpark am Nationalmuseum &quot;soundEscape II&quot;</p>
<p class="bodytext">Mit seiner 8-Kanal-Klanginstallation nimmt der österreichische Komponist Hannes Raffaseder Bezug auf die alltägliche Klangwelt, spielt mit ihr, variiert sie und gestaltet sie um. Es wird eine neue Klangwelt geschaffen, die zum Innehalten und Verweilen einlädt.</p>
<h1>Projekt 3: Installation Sudentenland</h1>
<p class="bodytext">Tobias Stengel (Dresden), Jiri Suruvka (Ostrava)</p>
<p class="bodytext">Ort: Plac Nowy Targ (Neuer Markt), Passagen</p>
<p class="bodytext">Zeit: 23.06. bis 24.06., Performance jeweils um 15.00 Uhr</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>herrmann@body-bytes.de</author>
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 12:59:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://innofond.l-ray.de/uploads/media/07-03-25_teleplateau_low_01.pdf" length ="142448" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
