Dresdner Neueste Nachrichten
Filmproduktion = Videospiel plus Mühe im Quadrat - Heute startet Machinima-Werkstatt in Dresden
Saturday 26. of May 2007...
02. April 2008, 10.00 bis 18.00 Uhr
DIF - Bildungszentrum
Der Dresdner Innovationsfonds knüpft insbesodere an Workshopergebnisse und Versuchsanordnungen von 2000 bis 2003 und Projekte der CYNETart an. Über individuelle künstlerische Verwendungsweisen von biometrischen Daten hinaus, sollen mit dem Workshop, wo es vor allem um EEG Mess-, Auswertungs- und Transformationsprozesse geht, Grundlagen für ein längerfristiges interdisziplinäres Forschungsprojekt geschaffen werden.
Zum Ablauf:
Einführung in die Projektidee durch Dr. Klaus Nicolai
TOP 1: Vorstellung der (drahtlosen) biometrischen Messsysteme (EEG, Atmung, EKG, Muskelspannung) und Darstellung Funktionsweise, Messbereiche, Parameter, Datentransfer, Analysemethoden und Verwendungsweisen des EEG durch Fraunhofer und RECO Medizintechnik
TOP 2: Erfahrungen bei der künstlerischen Transformation von und Auseinander-setzung mit biometrischen Daten durch TMA sowie Frieder Weiß, Hartmut Dorschner und Holgart Herrmann
TOP 3: Technische Grundlagen zur Realisierung: Schnittstellen, Datentransfer zur Audio- und Visualprocessing sowie Parameteranalyse nach künstlerischen, ästhe-tischen, kulturellen und therapeutischen Gesichtspunkten Diskussion
TOP 4: Formulierung von Zielen und Schwerpunkten der weiteren Zusammenarbeit sowie der Beantragung von Fördermitteln
TOP 5: Demonstrationen, erste Versuchsanordnungen usw.
2. und 3. Juli 2007
Leiter: Lennart Reuther, T-Systems Multimedia Solutions GmbH
05. Juni 2007
DIF-Bildungszentrum
Den Choreographiestudenten der Palucca Schule Dresden wurden die pädagogischen, künstlerischen und technologischen Dimensionen interaktiver Environments und Bühnen durch einen Vortrag und praktische Erprobungen mit großer Resonanz vermittelt.
26. - 29. Mai 2007, jeweils ganztägig
DIF-Bildungszentrum
Weil Machinimas viel Raum für kreative Ideen bieten, veranstaltete das Medienkulturzentrum Dresden zusammen mit dem Dresdner Innovationsfond für Kunst und Medientechnologie (DIF) ein erstes Machinima-Labor in Dresden. Das 4-tägige Labor richtete sich an Interessierte, Studierende, (Medien-)PädagogInnen oder in Medienberufen Tätige, die sich in Zukunft Computerspiel und -kunst widmen wollen.
Machinimas sind Filme, die mittels Echtzeit-3D-Spielen produziert werden. Das Computerspiel dient als Vorlage für filmische Eigenkreationen. Der Machinima-Regisseur bzw. -Regisseurin kann selbst erstellte Objekte, Grafiken und Sounds in das Spiel einbauen und damit seinen/ihren eigenen Film drehen. Deshalb erfreuen sich Machinimas wachsender Beliebtheit und werden als Kunstform, Einstieg in die Animationswelt oder Hoffnung des interaktiven Entertainments gesehen.
Unter der Anleitung von erfahrenen Machinima-Machern könnt ihr als TeilnehmerInnen die Möglichkeiten von Machinima austesten. Ihr werdet unterschiedliche Machinimas zu sehen bekommen, aber auch eigene Erfahrungen mit der Produktion von Machinima machen.
Ziel des 4-tägigen Labors ist es, Machinima-Filme oder andere auf Spielen basierende Projekte zu realisieren.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Phänomen Machinima durch Präsentationen und Filmbeispiele werden die Teilnehmer des Workshops in praktischer Projektarbeit das Filmemachen im virtuellen Raum üben und erforschen. Dabei wird der kreative Blick auf Computerspiele geschult - eigene Spiele können mitgebracht werden - und es wird ein Überblick über unterschiedliche Machinima Ansätze, Werkzeuge und Prozesse gegeben.
Mit Hilfe der Spiele "Die Sims 2" und "Unreal Tournament 2004" werden schließlich kurze Filme selbst produziert, die am Ende des Labors in einem öffentlichen Screening vorgeführt werden können.
Jana Dugnus und Friedrich Kirschner werden die Teilnehmer durch das Machinima-Labor begleiten.
Friedrich Kirschner ist Filmemacher, visueller Gestalter und Vorstandsmitglied der Academy of Machinima Arts and Sciences. Er nutzt Computerspiele als Grundlage für animierte Kurzfilme und interaktive Installationen.
Jana Dugnus hat an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert.
Sie entwickelt und realisiert medienpädagogische Projekte in der schulischen
und außerschulischen Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen und ist freie
Mitarbeiterin für Kinderfilm- und Fernsehproduktionen für ZDF und KiKa.
Das Labor richtet sich an FilmemacherInnen, AnimationsfilmerInnen, ComputerspielerInnen, MedienpädagogInnen und StudentInnen, die sich untereinander austauschen und gegenseitig inspirieren möchten. Erfahrungen mit Computerspielen oder Filmschnitt sind hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig.
23. - 25. Mai 2007 sowie 30. - 31. Mai 2007
DIF-Bildungszentrum
Teilnehmer: internationale Studenten der Meisterklasse D.A.N.C.E. der Palucca Schule Dresden
"TANZLABOR": Erarbeitung einer Choreographie im virtuellen Raum, die dann zum Schweizer Fest am 01. Juni 2007 präsentiert wurde.
21. - 22. Mai 2007
DIF-Bildungszentrum
Neue Kenntnisse im Umgang mit der Software EyeCon wurden bereits geschulten DIF-Mitarbeitern und Gästen in einem zweitägigen Workshop vermittelt. Der Workshop diente zugleich der Weiterentwicklung von Beispielen der Präsentation virtueller Bild-Klang-Räume.
16. - 18. April 2007
DIF-Bildungszentrum
22. März 2007
DIF-Bildungszentrum
Kreativworkshop der Designer der T-Systems Multimedia Solutions GmbH
26. - 28. Februar 2007
DIF-Bildungszentrum
Die Software EyeCon wurde in einem dreitägigen Workshop Mitarbeitern der am DIF beteiligten Unternehmen vorgestellt und bis zur Anfertigung eigener Klang-Environments vermittelt.
Dresdner Neueste Nachrichten
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Sächsische Zeitung
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