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Workshop Transformation biometrischer Daten in auditive und visuelle Prozesse/Kompositionen

02. April 2008, 10.00 bis 18.00 Uhr

DIF - Bildungszentrum

 

Der Dresdner Innovationsfonds knüpft insbesodere an Workshopergebnisse und Versuchsanordnungen von 2000 bis 2003 und Projekte der CYNETart an. Über individuelle künstlerische Verwendungsweisen von biometrischen Daten hinaus, sollen mit dem Workshop, wo es vor allem um EEG Mess-, Auswertungs- und Transformationsprozesse geht, Grundlagen für ein längerfristiges interdisziplinäres Forschungsprojekt geschaffen werden.

 

Zum Ablauf:

 

Einführung in die Projektidee durch Dr. Klaus Nicolai

 

TOP 1:      Vorstellung der (drahtlosen) biometrischen Messsysteme (EEG, Atmung, EKG, Muskelspannung) und Darstellung Funktionsweise, Messbereiche, Parameter, Datentransfer, Analysemethoden und Verwendungsweisen des EEG durch Fraunhofer und RECO Medizintechnik

 

TOP 2:      Erfahrungen bei der künstlerischen Transformation von und Auseinander-setzung mit biometrischen Daten durch TMA sowie Frieder Weiß, Hartmut Dorschner und Holgart Herrmann

 

TOP 3:     Technische Grundlagen zur Realisierung: Schnittstellen, Datentransfer zur Audio- und Visualprocessing sowie Parameteranalyse nach künstlerischen, ästhe-tischen, kulturellen und therapeutischen Gesichtspunkten Diskussion

 

TOP 4:     Formulierung von Zielen und Schwerpunkten der weiteren Zusammenarbeit sowie der Beantragung von Fördermitteln

 

TOP 5:     Demonstrationen, erste Versuchsanordnungen usw.

TYPO3 Workshop

2. und 3. Juli 2007

Leiter: Lennart Reuther, T-Systems Multimedia Solutions GmbH

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Workshop Choreographie im virtuellen Raum

05. Juni 2007

DIF-Bildungszentrum

 

Den Choreographiestudenten der Palucca Schule Dresden wurden die pädagogischen, künstlerischen und technologischen Dimensionen interaktiver Environments und Bühnen durch einen Vortrag und praktische Erprobungen mit großer Resonanz vermittelt.

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Machinima-Workshop: Medienkulturzentrum Dresden in Kooperation mit dem DIF

26. - 29. Mai 2007, jeweils ganztägig

DIF-Bildungszentrum

 

Weil Machinimas viel Raum für kreative Ideen bieten, veranstaltete das Medienkulturzentrum Dresden zusammen mit dem Dresdner Innovationsfond für Kunst und Medientechnologie (DIF) ein erstes Machinima-Labor in Dresden. Das 4-tägige Labor richtete sich an Interessierte, Studierende, (Medien-)PädagogInnen oder in Medienberufen Tätige, die sich in Zukunft Computerspiel und -kunst widmen wollen.
 

Machinima-Labor Dresden

Machinimas sind Filme, die mittels Echtzeit-3D-Spielen produziert werden. Das Computerspiel dient als Vorlage für filmische Eigenkreationen. Der  Machinima-Regisseur bzw. -Regisseurin kann selbst erstellte Objekte, Grafiken und Sounds in das Spiel einbauen und damit seinen/ihren eigenen Film drehen. Deshalb erfreuen sich Machinimas wachsender Beliebtheit und werden als Kunstform, Einstieg in die Animationswelt oder Hoffnung des interaktiven Entertainments gesehen.

Das Labor 

Unter der Anleitung von erfahrenen Machinima-Machern könnt ihr als TeilnehmerInnen die Möglichkeiten von Machinima austesten. Ihr werdet unterschiedliche Machinimas zu sehen bekommen, aber auch eigene Erfahrungen mit der Produktion von Machinima machen.

Ziel des 4-tägigen Labors ist es, Machinima-Filme oder andere auf Spielen basierende Projekte zu realisieren.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Phänomen Machinima durch Präsentationen und Filmbeispiele werden die Teilnehmer des Workshops in praktischer Projektarbeit das Filmemachen im virtuellen Raum üben und erforschen. Dabei wird der kreative Blick auf Computerspiele geschult - eigene Spiele können mitgebracht werden - und es wird ein Überblick über unterschiedliche Machinima Ansätze, Werkzeuge und Prozesse gegeben.

Mit Hilfe der Spiele "Die Sims 2" und "Unreal Tournament 2004" werden schließlich kurze Filme selbst produziert, die am Ende des Labors in einem öffentlichen Screening vorgeführt werden können.

Workshopleiter

Jana Dugnus und Friedrich Kirschner werden die Teilnehmer durch das Machinima-Labor begleiten.

Friedrich Kirschner ist Filmemacher, visueller Gestalter und Vorstandsmitglied der Academy of Machinima Arts and Sciences. Er nutzt Computerspiele als Grundlage für animierte Kurzfilme und interaktive Installationen.

Jana Dugnus hat an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert.
Sie entwickelt und realisiert medienpädagogische Projekte in der schulischen
und außerschulischen Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen und ist freie
Mitarbeiterin für Kinderfilm- und Fernsehproduktionen für ZDF und KiKa.

Zielgruppe

Das Labor richtet sich an FilmemacherInnen, AnimationsfilmerInnen, ComputerspielerInnen, MedienpädagogInnen und StudentInnen, die sich untereinander austauschen und gegenseitig inspirieren möchten. Erfahrungen mit Computerspielen oder Filmschnitt sind hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig.

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Probebühne Palucca Schule

23. - 25. Mai 2007 sowie 30. - 31. Mai 2007

DIF-Bildungszentrum

 

Teilnehmer: internationale Studenten der Meisterklasse D.A.N.C.E. der Palucca Schule Dresden

 

"TANZLABOR": Erarbeitung einer Choreographie im virtuellen Raum, die dann zum Schweizer Fest am 01. Juni 2007 präsentiert wurde.

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Workshop EyeCon mit Dominik Rinnhofer

21. - 22. Mai 2007

DIF-Bildungszentrum

 

Neue Kenntnisse im Umgang mit der Software EyeCon wurden bereits geschulten DIF-Mitarbeitern und Gästen in einem zweitägigen Workshop vermittelt. Der Workshop diente zugleich der Weiterentwicklung von Beispielen der Präsentation virtueller Bild-Klang-Räume.

 

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Workshop zur Umsetzung des Projektes TELE-PLATEAUS

 

16. - 18. April 2007 

DIF-Bildungszentrum

Montag, 16. April:

  • 10.00 bis 12.00 Uhr: Ziele des Dresdner Innovationsfonds und Vorstellung des temporären Labors für Interaktive Environments (Klaus Nicolai, Dominik Rinnhofer)
  • 13.00 bis 14.00 Uhr: Vorstellung der künstlerischen Arbeitsschwerpunkte und ihrer Relevanz für das Projekt TELE-PLATEAUS durch Dominik Rinnhofer
  • 15.00 bis 16.00 Uhr: Vorstellung der künstlerischen Arbeitsschwerpunkte und ihrer Relevanz für das Projekt TELE-PLATEAUS durch Friedrich Kirschner
  • 17.00 bis 19.00 Uhr: Diskussion von Ideen und weiteren Arbeitsschritten (wenn terminlich möglich Arbeitsschwerpunkte von Markus Kison)

Dienstag, 17. April:

  • 10.00 bis 12.00 Uhr:  Aufbau von Versuchsanordnungen im Labor
  • 13.00 bis 22.00 Uhr : Erprobungen, Demonstrationen (optional mit Präsentation Markus Kison)

Mittwoch, 18. April:

  • 10.00 bis 12.00 Uhr: Auswertung der Versuchsanordnungen/Erprobungen
  • 13.00 bis 14.00 Uhr: Vorstellung der künstlerischen Arbeitsschwerpunkte und ihrer Relevanz für das Projekt TELE-PLATEAUS durch Markus Kison (falls er Dienstag nicht anwesend sein kann)
  • 14.00 bis 15.00 Uhr: Abstimmung zum DIF-Forum bei T-Systems MMS
  • 17.00 bis 20.00 Uhr: DIF-Forum "TELE-PLATEAUS" bei T-Systems-Multimedia Solutions

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Designertreffen T-Systems Multimedia Solutions

22. März 2007

DIF-Bildungszentrum

 

Kreativworkshop der Designer der T-Systems Multimedia Solutions GmbH

 

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EyeCon-Workshop mit Dominik Rinnhofer

26. - 28. Februar 2007

DIF-Bildungszentrum

 

Die Software EyeCon wurde in einem dreitägigen Workshop Mitarbeitern der am DIF beteiligten Unternehmen vorgestellt und bis zur Anfertigung eigener Klang-Environments vermittelt.

Veröffentlichung

Dresdner Neueste Nachrichten

Filmproduktion = Videospiel plus Mühe im Quadrat - Heute startet Machinima-Werkstatt in Dresden

Saturday 26. of May 2007

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Sächsische Zeitung

Training für Kurzfilmer - Das Pentacon organisiert einen Kurs für angehende Computer-Regisseure

Tuesday 15. of May 2007

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Sächsische Zeitung

Kurzfilm-Werkstatt für Computerspieler

Sunday 13. of May 2007

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Workshop TYPO3 mit Lennart Reuther

Lennart Reuther von T-Systems Multimedia Solutions beim Workshop in Dresden Hellerau

Machinima-Workshop: Medienkulturzentrum Dresden in Kooperation mit dem DIF

Teilnehmer des Machinima-Workshops im Mai 2007 im DIF-Bildungszentrum
Für eine größere Darstellung auf das Bild klicken.
Friedrich Kirschner, der Leiter des Workshops ist "Artist-in-Residence" im Rahmen eines Stipendiums der Kunstministerin des Freistaates Sachsen
Animation der Filmfiguren durch eigenen körperlichen Einsatz ...
... und das Ergebnis ist in Echtzeit zu sehen ...